Um zu werden, wie man sein will, muss man erst sein wollen, wie man ist

change
In einer Welt, in der der Wandel beständig ist, ist das Nützlichste nicht, etwas Spezifisches zu wissen (alle Praktiken werden irgendwann überholt sein), sondern zu wissen, wie man neue Disziplinen erlernt. Wenn wir Lernen lernen, indem wir zu Lern-Meistern werden, können wir effektiv auf jede Veränderung reagieren!

Sie wissen aus eigener Erfahrung, dass wirklich nachhaltige Veränderung häufig nicht erreicht wird. Das kenne ich natürlich auch – ebenfalls aus eigener Erfahrung! Was fehlt, ist das richtige Verständnis für die Voraussetzungen, unter denen sich Veränderung nachhaltig verankern kann. Veränderung braucht, ähnlich wie sensible Pflanzen, gute Umgebungsbedingungen, damit sie hervorkommen kann.

In Zeiten stetiger Veränderung wird der Lernende die Erde erben, während die Wissenden aufs Beste gerüstet sind für eine Welt, die es nicht mehr gibt.

Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter einige Voraussetzungen mitbringen, die für erfolgreiche Veränderungsprozesse erforderlich sind, steigen die Erfolgsaussichten rapide an:

Sagen Sie JA !!

  • Bin ich mit der aktuellen Situation wirklich unzufrieden? (Klarheit)
  • Will ich die Situation tatsächlich verändern? (Entschluss)
  • Kann ich das gewünschte Ergebnis mit den bisherigen Mitteln tatsächlich nicht erreichen? (Ressourcen)
  • Bin ich wirklich bereit Hilfe anzunehmen? (Neues lernen heißt vorübergehend Hilfe annehmen)
  • Habe ich genug Vertrauen? (Glaube ich an mich und meine Mitarbeiter?)
  • Kann ich zeitweise damit leben, nicht zu wissen, was zu tun ist und wohin es geht? (Offene Haltung)
  • Bin ich davon überzeugt, dass mich persönliche Entwicklung stärkt? (Persönliches Wachstum als Möglichkeit über seine Grenzen zu gehen)
  • Bin ich als Führungskraft bereit voranzugehen – mich zuerst selbst zu entwickeln? (Führungskraft als Vorbild)
  • Bin ich bereit eigene Grenzen zu überschreiten, auch wenn ich jetzt nicht weiß, was das konkret für mich bedeutet? (Mut- und Risikowille)
  • Bin ich bereit, mein Bestes zu geben? (Disziplin)
  • Bin ich breit, (eigene) Fehler zu akzeptieren? (Großzügig zu sich und Anderen)
  • Bin ich bereit kontinuierlich zu lernen? (Lernen als Lebensweg)

Mut bedeutet, der Angst zu widerstehen, sie zu meistern – und nicht ohne Angst zu sein

Angst und Widerstand vor Veränderung lösen sich auf, wenn sie menschlich kompetent und mit Respekt begleitet wird. Das Erlernen und Erfahren positiver Veränderung ist Grundvoraussetzung für die Bewältigung von notwendigen Organisationsveränderungen. Sowohl Führungskräfte als auch alle Mitarbeiter können sich diese Fähigkeit im laufenden Arbeitsalltag aneignen. Neue Sichtweisen führen zu neuen Handlungen, neue Handlungen führen zu neuen (positiven) Erfahrungen, viele positive Erfahrungen verfestigen sich in einer neuen Haltung. So gelingt nachhaltige Entwicklung.

Die härteste Realität in unseren Unternehmen sind nicht die Zahlen der Bilanz und Ergebnisrechnung, nicht die Anlagen, die Patente und Lizenzen, nicht die Marken und Vertriebskanäle, nicht die Gebäude und das Inventar. Die härteste Realität in unseren Unternehmen ist das, was die Menschen, die dort arbeiten, über ihr Unternehmen denken; sind die Gefühle, die sie bei diesen Gedanken hegen. Aus diesem materiellen „Nichts“ ergibt sich nach einer gewissen Inkubationszeit alles andere, wirklich alles.

Im Modul Fit For Change werden u. a. folgende Fragen beantwortet und Lösungen etabliert.

  • Wie gelingt es uns als Unternehmen immer wieder neu, uns spielend und einfach an veränderte äußere Bedingungen anzupassen?
  • Wie gelingt es, Mitarbeiter für Veränderung zu begeistern?
  • Warum Loyalität nicht käuflich ist und wie sie sie dennoch bekommen können
  • Wie erkennen wir, dass wir uns anpassen müssen?
  • Was ist Veränderung eigentlich?
  • Warum ist permanente Veränderung wichtig?
  • Warum verlaufen unsere Veränderungsprojekte immer wieder im Sande?
  • Wie können wir wachsen und gleichzeitig unser Tagesgeschäft bewältigen?
  • Was geschieht, wenn wir uns nicht verändern?
  • Was bedeutet es, wenn ich mich nicht verändern will?
  • Wie gehe ich mit meiner Angst vor Veränderung um?
  • In welche Richtung soll ich mich verändern? Bin ich dann jemand Anderes?
  • Wofür soll ich mich verändern?
  • Darf Veränderung Spaß machen und einfach sein?
  • Wie kann jeder für sich sein „Veränderungstempo“ bestimmen?
  • Woran erkennen wir, dass sich etwas verändert hat?
  • Gefällt Ihnen „Veränderung“ nicht – wie wäre es mit „Entwicklung“?